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Zukunftsgerichtetes, konvergentes VoIP(Voice over IP)-

November 9, 2011

Die Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Wohlen verfügt seit dem 1. Januar 2007 über eine zukunftsgerichtete «Full-IP»-Telefonielösung von Alcatel-Lucent. Sie überzeugt durch grösstmögliche Flexibil




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(Free-Press-Release.com) November 9, 2011 -- Zukunftsgerichtetes, konvergentes VoIP(Voice over IP)-Kommunikationssystem mit integriertem Alarmserver

Die Verwaltung der Berner Vorortsgemeinde Wohlen verfügt seit dem 1. Januar 2007 über eine zukunftsgerichtete «Full-IP»-Telefonielösung von Alcatel-Lucent. Sie überzeugt durch grösstmögliche Flexibilität, tiefe Betriebskosten, eine hohe Ausfallsicherheit und Konvergenz. Beispielhaft ist die Integration eines Alarmsystems.Die Einwohnergemeinde Wohlen gehört mit ihrer Fläche von 3633 Hektaren zu den grössten Gemeinden des Kantons Bern. Bis zum Beginn der Sechziger Jahre war Wohlen eine typische,­ stille Bauernlandsgemeinde, deren Einwohnerzahl um 3000 herum pendelte. Den grössten Anteil stellten die Bauernfamilien­ und ihre Dienstboten. Heute ist Wohlen eine Vorstadt- oder Agglomerationsgemeinde von Bern mit den Orten­ Hinterkappelen, Wohlen, Illiswil, Murzelen, Innerberg, Uettligen, Möriswil und Säriswil. Dazu kommen verschie-dene Weiler wie Oberdettigen, Hofen und Wölflisried.Die südliche Gemeindegrenze wird vom Wohlensee gebildet, einem Stausee für die Aar
Wegen der komplizierten Struktur der Gemeinde mit zahlreichen­ weitgehend autonomen Viertels-, Dorf- und Schul-gemeinden war die Verwaltung lange Zeit kostspielig. Ein wichtiger Zentralisationsschritt erfolgte in den Jahren 2005 bis 2007: Das Gemeindehaus wurde in dieser Zeit im Erdgeschoss komplett erneuert und durch eingeschossige Anbauten an der Süd- und Westseite erweitert. Sämtliche publikums-intensiven Dienststellen wurden im Erdgeschoss angeordnet, was eine optimale funktionale Organisation und eine kundenfreundliche­ Verwaltung ermöglicht.

Zukunftsgerichtetes Kommunikationssystem
Im Rahmen dieses Projekts wurde auch das Kommunikations-system neu ausgeschrieben. Es sollte modern, bediener­ freundlich und ausbaufähig sein und «die Wünsche der Benut-zer auch in Zukunft abdecken» können. Zu Beginn der Ausschreibung war die Art der Lösung noch offen. Schliesslich entschied man sich wegen der vielen Vorteile für ein VoIP-System(Voice over IP)­ für sämtliche Teilnehmer. Zu den zentralen Anforde-rungen gehörte die Integration der Cordlessuser und vor allem eines Alarmierungssystems. Die sozialen Dienste und die
Herausforderung

• Integration des Alarmservers
• Routing und Switching (Full-IP-Lösung)
• Integration des DECT-Systems

Lösung
• OmniPCX Office
• OmniStack 6224 mit PoE
• 31 IP-Telefone 4028
• 2 IP-Vermittlerapparate 4038
• DECT-System mit 7 Basisstationen
• CTI

Vorteile
• Einfache Bedienbarkeit
• Höhere Effizienz und tiefere Unterhalts- sowie Betriebskosten
• Grosse Flexibilität für Mitarbeitende und IT-Team
• Zuverlässiges Alarmsystem mit Alarmauslösung via Tastendruck
• Hohe Ausfallsicherheit

• Bereit für künftige Technologien
• Tiefe Betriebskosten

Mitarbeitenden am Schalter der Einwohnerkontrolle der Gemeinde­ Wohlen sollten mit Mobiltelefonen ausgerüstet wer-den und die Möglichkeit haben, auf einfachste Weise Alarm auszulösen. Dieser sollte je nach Alarmpriorität und Tageszeit über einen speziellen Alarmserver intern oder extern weiter­ geleitet werden. Bei Fehlfunktionen der technischen Installati-onen sollte überdies eine automatische Alarmierung der technischen­ Dienste der Gemeinde erfolgen. Auch die Integra-tion der Sonnerie und Türöffner war vorgeschrieben.

Die IT-Abteilung der Gemeinde Wohlen entschied sich für das Angebot von Alcatel-Lucents Business Partner Streamline. «Ausschlaggebend für den Zuschlag war die Qualitätder präsentierten Lösung», betont Hans Moser, Leiter der IT-Abteilung­. «Sie deckte die Bedürfnisse der Gemeinde ganz klar am besten ab.» Weitere Gründe waren die Erfahrung von Alcatel-Lucent im VoIP-Bereich(Voice over IP), das attraktive Preis-Leistungs­-Verhältnis und nicht zuletzt auch die überzeugende Lösung, welche Streamline und Alcatel-Lucent für das Alarmierungssystem­ präsentierten.

Redundant ausgelegt und konvergent

Das Kommunikationssystem, das seit Beginn des Jahres 2007 in Betrieb ist, setzt auf Alcatel-Lucents Omni PCX Office.

Im Einsatz stehen des weiteren zwei 24 Port QoS (Quality of Services)-taugliche Switches Alcatel-Lucent Omni Stack. Dieser­ Aufbau garantiert eine hohe Verfügbarkeit und eine gute Übersichtlichkeit im Störungsfall. An die PBX angeschlossen sind vier Vermittlerapparate Alcatel-Lucent 4038 und 31 IP

Telefonapparate­ Alcatel-Lucent 4028 – und zwar mit PoE (Power over Ethernet). Dies ermöglicht absolut unproblema-tische Umzüge ohne Stromkabelsalat.

Obwohl Daten- und Sprachnetzwerk grundsätzlich getrennt sind, ist die neue Lösung konvergent: Die CTI (Computer Telephony­ Integration)-Verbindung zur Datenwelt über das Ethernet-Netzwerk 10 Base T erlaubt den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung den automatischen Aufbau von Tele-fongesprächen aus Microsoft Outlook und anderen Telefon-buchdiensten, die Bedienung der Voicemailboxen sowie die Weitervermittlung von Gesprächen. Über die automatische Anruferidentifikation werden die Kundendaten auf den Bild-schirm gebracht. Auf dem Display der Telefonapparate braucht nur noch der Name der anzurufenden Person angewählt zu werden – ein Fortschritt, der zu einer wesentlichen Effizienz-steigerung führt. Sämtliche Anschlüsse verfügen über Voice-Mail-Funktionen, und auf den Vermittlerapparaten ist jederzeit sichtbar, welche internen Anschlüsse besetzt sind.

Bei den Benutzern kommen die neuen Endgeräte gut an, wie Annalise Zimmermann, interne Ansprechpartnerin für die neue Telefonie-Lösung, bestätigt. «Obwohl es eine grosser Schritt war, gab es kaum Kritik – das ist immer ein gutes Zeichen­.» Dank der Schulung von Streamline sei die Umstel-lung für die User reibungslos verlaufen. Die Mitarbeitenden waren gruppenweise für die Bedienung der neuen Apparate geschult­ worden. Ein Plus sind dabei die benutzerfreundlichen Endgeräte. Annalise Zimmermann: «Die Menüführung via Display ist logisch und weitgehend selbsterklärend.»
Die integrierte DECT-Mobilitätslösung basiert auf sieben DECT-Sendern und umfasst 25 Mobiltelefone, zum Teil mit Alarmtaste ausgestattet. Zum neuen Telefoniesystem gehören zudem 16 analoge Anschlüsse für die Faxgeräte der Gemeindeverwaltung­. Knackpunkt der neuen Lösung sei aber die Integration des Alarmsystems gewesen, sagt Peter Lüthi, Geschäftsführer von Alcatel-Lucents Business Partner Stream-line. «Daneben war auch das Switching und Routing in diesem reinen VoIP-Projekt anspruchsvoll.» Jetzt verfügen die Mitarbeitenden der sozialen Dienste und jene am Schalter

der Einwohnerkontrolle über ein Mobiltelefon mit Alarmtaste. Die Handys sind über einen Alarm-Server von New Voice mit der Telefonieanlage verbunden. Ein grosser Vorteil, wie Hans Moser von der IT-Abteilung unterstreicht. «Wir konnten alle Bereiche problemlos in das Alarmierungssystem inte­ grieren.» Wenn mit der Heizung oder Lüftung übers Wochen-ende etwas nicht stimmt, wird der Abwart benachrichtigt, läuft eine Pumpe nicht, wird bei der ARA Alarm ausgelöst, und bei Schwierigkeiten im Bereich IT/Strom geht der Alarm direkt an Hans Moser. «Das System ist sehr flexibel – wir
können jeden möglichen Fall separat programmieren – sei es auf dem Alarm-Server oder schon mit einem Signal bei der Zutrittskontrolle­.»

Intern gelöst sind bei der Gemeinde Wohlen die Interventionen bei Personenalarmen. Löst ein Sozialarbeiter mit seinem Handy ein Notsignal aus, werden andere (vorher definierte) Sozialarbeiter­ der Gemeinde alarmiert. Auch diese Mutationen lassen sich problemlos von Fall zu Fall ändern.


Grosse Flexibilität bei der Administrierung

Ein wesentliches Plus der neuen Lösung ist in der Tat die Flexibilität­ bei der Administrierung. Weil die Teams innerhalb der Gemeindeverwaltung Wohlen zum Teil noch provisorisch zusammengesetzt sind, ist es ein Vorteil, dass das IT-Team

der Gemeinde Umzüge und kleine Neugruppierungen jetzt problemlos selber vornehmen kann. «Wenn ein einzelner Mitarbeiter­ den Arbeitsplatz wechselt, kann er seinen Telefon-apparat ganz einfach mitnehmen und ihn am neuen Ort einstecken»,­ sagt Peter Lüthi. «Es funktioniert im Wesentlichen nach dem Prinzip Plug&Play.»

Die Migration zum neuen System erfolgte absolut problemlos – und wie geplant ohne Ausfälle. Seit dem 1. Januar 2007 ist die Full-IP-Lösung in Betrieb – und funktionierte vom ersten Augenblick­ an. Das neue System bietet eine hohe Ausfallsicher-heit. Es ist an eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) angeschlossen. «Die Gemeindeverwaltung Wohlen verfügt­ jetzt über ein zukunftsgerichtetes Kommunikations­ system», ist Peter Lüthi von Streamline überzeugt. «Sie ist bereit für die Integration von Heimarbeitsplätzen und neuen Technologien wie zum Beispiel SIP-Trunking.»

Mit SIP-Trunking erhält die Internet-Telefonie alle wesent-lichen Leistungsmerkmale von ISDN via Internetprovider. Auch Hans Moser ist überzeugt von den Möglichkeiten des neuen Systems. «Wir haben schon einige Anfragen von anderen­ Gemeinden erhalten, die sich insbesondere für unser Sicherheitskonzept interessierten.»

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