November 25, 2005 (Press Release) --
Makler machen mobil
Dienstleistungsanforderungen an Immobilienmakler variieren in Europa von Land zu Land. In einigen Ländern ist der Beruf rechtlich geregelt, anderswo fehlt es an Qualifikationsstrukturen, in manchen Ländern bestehen verbandspolitisch gesteuerte Zertifizierungssysteme.
Die Europäische Konföderation der Immobilienmakler (CEI) bemüht sich seit einigen Jahren um eine Harmonisierung der Berufsvoraussetzungen. Aus diesen Aktivitäten heraus entstand die Initiative für die Erarbeitung einer Europäischen Norm.
Der Projektantrag wurde zwischenzeitlich vom Europäischen Komitee für Normung (CEN) angenommen. Die Auftaktsitzung fand am 25. November 2005 im Deutschen Institut für Normung in Berlin statt. Den Vorsitz übernimmt Andre Groot (Niederlande), Österreich stellt das Sekretariat.
Ziel des CEN-Normungsvorhabens ist die Erarbeitung einer oder mehrerer Europäischer Normen mit Anforderungen an die Dienstleistungen von Immobilienmaklern. Dabei geht es insbesondere um
- Terminologie;
- Anforderungen an die Qualifikation;
- Makler-Kunden-Beziehung;
- Versicherungsanforderungen;
- Dienstleistungserbringung;
- Ethik.
Zur Begleitung der europäischen Arbeit wurde im DIN ein deutscher Arbeitsausschuss mit Immobilienmaklern und Verbraucherschützern, unter Federführung des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) eingerichtet.
Der deutsche Arbeitsausschuss geht im Hinblick auf das CEN-Projekt von folgenden Positionen aus:
- Hauptziel ist die Normung der Dienstleistungsqualität und die Qualifikation von Immobilienmaklern;
- die künftige Norm darf keine Zertifizierungsverpflichtungen enthalten, muss jedoch als Zertifizierungsgrundlage geeignet sein;
- die künftige Norm wird keine Festlegungen zu Provisionsregelungen enthalten.
Dienstleistungsanforderungen an Immobilienmakler variieren in Europa von Land zu Land. In einigen Ländern ist der Beruf rechtlich geregelt, anderswo fehlt es an Qualifikationsstrukturen, in manchen Ländern bestehen verbandspolitisch gesteuerte Zertifizierungssysteme.
Die Europäische Konföderation der Immobilienmakler (CEI) bemüht sich seit einigen Jahren um eine Harmonisierung der Berufsvoraussetzungen. Aus diesen Aktivitäten heraus entstand die Initiative für die Erarbeitung einer Europäischen Norm.
Der Projektantrag wurde zwischenzeitlich vom Europäischen Komitee für Normung (CEN) angenommen. Die Auftaktsitzung fand am 25. November 2005 im Deutschen Institut für Normung in Berlin statt. Den Vorsitz übernimmt Andre Groot (Niederlande), Österreich stellt das Sekretariat.
Ziel des CEN-Normungsvorhabens ist die Erarbeitung einer oder mehrerer Europäischer Normen mit Anforderungen an die Dienstleistungen von Immobilienmaklern. Dabei geht es insbesondere um
- Terminologie;
- Anforderungen an die Qualifikation;
- Makler-Kunden-Beziehung;
- Versicherungsanforderungen;
- Dienstleistungserbringung;
- Ethik.
Zur Begleitung der europäischen Arbeit wurde im DIN ein deutscher Arbeitsausschuss mit Immobilienmaklern und Verbraucherschützern, unter Federführung des Immobilienverbandes Deutschland (IVD) eingerichtet.
Der deutsche Arbeitsausschuss geht im Hinblick auf das CEN-Projekt von folgenden Positionen aus:
- Hauptziel ist die Normung der Dienstleistungsqualität und die Qualifikation von Immobilienmaklern;
- die künftige Norm darf keine Zertifizierungsverpflichtungen enthalten, muss jedoch als Zertifizierungsgrundlage geeignet sein;
- die künftige Norm wird keine Festlegungen zu Provisionsregelungen enthalten.

Europäische Norm für Immobilienmakler-Dienstleistungen geplant
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