August 22, 2006 (Press Release) --
Im Laufe seines Lebens wird ein heute zehnjähriges Kind nahezu $30.000 für sein Mobiltelefon ausgeben. Wird dieses Kind schliesslich 35 Jahre alt, ist jedoch schon die Hälfte der Zeit vorbei, die es in seinem gesamten Leben für sein Mobiltelefon aufwenden wird. Die Mobilindustrie hat es vielleicht noch nicht gemerkt, aber dieses Zeitfenster von 25 Jahren stellt „die Chance“ dar, um Gewinne zu erzielen.
Der „mobileYouth - Report 2006“, der von der Firma „Wireless World Forum“ veröffentlicht wird, hebt die Bedeutung Jugendlicher als Zielgruppe für die Mobilindustrie hervor. Wenn man bedenkt, dass nahzu 99% aller 10- bis 24- jährigen in Grossbritannien und Westeuropa ein Handy haben, stellt das einen Markt dar, der auf keinen Fall ausser Acht gelassen werden sollte.
Forschung zum Thema „mobileYouth“ hat ergeben, dass bereits zweijährige Kinder Markenbewusstsein entwickeln können. Die Mobilindustrie muss also früh anfangen, um eine Kundenbasis unter den heutigen Jugendlichen zu schaffen.
Lange Zeit haben Jugendliche einen Grossteil ihres Geldes für Musik ausgegeben. Mit dem Aufkommen einer „Handy – Kultur“ hat sich das jedoch grundlegend geändert. Im Jahre 2004 haben Jugendliche acht mal so viel Geld für ihr Mobiltelefon wie für Musik ausgegeben. Bei Ausgaben von über $100 Billionen, die Jugendliche im Jahre 2006 für ihr Mobiltelefon getätigt haben, stehen andere Produkte (Kleidung, Unterhaltung, Musik), die ebenfalls Jugendliche als Zielgruppe haben wieder einmal in einem starken Konkurrenzkampf.
Die Autoren des „mobileYouth-Reports“ geben folgende Empfehlungen an Unternehmen, die im Jugendichen-Segment tätig sind:
• Unternehmen, die in der Mobilindustrie tätig sind sollten ihren Fokus von Neuanwendern und Kunden mit einem hohen Einkommen mehr auf andere Zielgruppen richten, wie etwa Jugendliche. Zwar geben Jugendliche zunächst weniger für ihr Mobiltelefon aus, doch kommt es, wenn man die gesamte Lebensspanne betrachtet zu einer sehr hohen Wertschöpfung.
• Unternehmen, die nicht in der Mobilindustrie tätig sind (Mode, Unterhaltung und Musik) müssen entweder das Wachstum, das von der Mobilindustrie ausgeht in ihre bestehende Produktentwicklung miteinbeziehen oder sie sind schutzlos dem enormen Wachstum der Mobilindustrie von jährlich $10 Billionen ausgesetzt.
• Unternehmen, die erfolgreich die zuvor genannten $30000 einnehmen, die ein heutiger Jugendlicher im Laufe seines Lebens für sein Handy ausgeben wird, werden ihren Fokus weniger darauf richten ob das Handy eine „coole“ Funktionsweise und Technologie aufweist als vielmehr darauf, den Nutzen des Handys aus Sicht der Jugendlichen zu steigern.
über den „Mobile-Youth- Report“
Der Bericht „Mobile Youth“ ist eine Studie, die jährlich von der Firma „Wireless World Forum“ veröffentlicht wird. Der Bericht befasst sich mit der Zielgruppe der 5- bis 24- jährigen und deren Verwendung von Mobiltelefonen in insgesamt 55 Märkten. Es wird erläutert für was und wie Jugendliche ihr Mobiltelefon nutzen. „mobileYouth“ ist in erster Linie eine Studie über Jugendliche und schliesslich darüber welche Rolle das Mobiltelefon in ihrem täglichen Leben spielt.
Der „mobileYouth - Report 2006“, der von der Firma „Wireless World Forum“ veröffentlicht wird, hebt die Bedeutung Jugendlicher als Zielgruppe für die Mobilindustrie hervor. Wenn man bedenkt, dass nahzu 99% aller 10- bis 24- jährigen in Grossbritannien und Westeuropa ein Handy haben, stellt das einen Markt dar, der auf keinen Fall ausser Acht gelassen werden sollte.
Forschung zum Thema „mobileYouth“ hat ergeben, dass bereits zweijährige Kinder Markenbewusstsein entwickeln können. Die Mobilindustrie muss also früh anfangen, um eine Kundenbasis unter den heutigen Jugendlichen zu schaffen.
Lange Zeit haben Jugendliche einen Grossteil ihres Geldes für Musik ausgegeben. Mit dem Aufkommen einer „Handy – Kultur“ hat sich das jedoch grundlegend geändert. Im Jahre 2004 haben Jugendliche acht mal so viel Geld für ihr Mobiltelefon wie für Musik ausgegeben. Bei Ausgaben von über $100 Billionen, die Jugendliche im Jahre 2006 für ihr Mobiltelefon getätigt haben, stehen andere Produkte (Kleidung, Unterhaltung, Musik), die ebenfalls Jugendliche als Zielgruppe haben wieder einmal in einem starken Konkurrenzkampf.
Die Autoren des „mobileYouth-Reports“ geben folgende Empfehlungen an Unternehmen, die im Jugendichen-Segment tätig sind:
• Unternehmen, die in der Mobilindustrie tätig sind sollten ihren Fokus von Neuanwendern und Kunden mit einem hohen Einkommen mehr auf andere Zielgruppen richten, wie etwa Jugendliche. Zwar geben Jugendliche zunächst weniger für ihr Mobiltelefon aus, doch kommt es, wenn man die gesamte Lebensspanne betrachtet zu einer sehr hohen Wertschöpfung.
• Unternehmen, die nicht in der Mobilindustrie tätig sind (Mode, Unterhaltung und Musik) müssen entweder das Wachstum, das von der Mobilindustrie ausgeht in ihre bestehende Produktentwicklung miteinbeziehen oder sie sind schutzlos dem enormen Wachstum der Mobilindustrie von jährlich $10 Billionen ausgesetzt.
• Unternehmen, die erfolgreich die zuvor genannten $30000 einnehmen, die ein heutiger Jugendlicher im Laufe seines Lebens für sein Handy ausgeben wird, werden ihren Fokus weniger darauf richten ob das Handy eine „coole“ Funktionsweise und Technologie aufweist als vielmehr darauf, den Nutzen des Handys aus Sicht der Jugendlichen zu steigern.
über den „Mobile-Youth- Report“
Der Bericht „Mobile Youth“ ist eine Studie, die jährlich von der Firma „Wireless World Forum“ veröffentlicht wird. Der Bericht befasst sich mit der Zielgruppe der 5- bis 24- jährigen und deren Verwendung von Mobiltelefonen in insgesamt 55 Märkten. Es wird erläutert für was und wie Jugendliche ihr Mobiltelefon nutzen. „mobileYouth“ ist in erster Linie eine Studie über Jugendliche und schliesslich darüber welche Rolle das Mobiltelefon in ihrem täglichen Leben spielt.

Ein heute 10-jähriges Kind wird durchschnittlich $30.000 für sein Mobiltelefon im Laufe seines Lebens ausgeben.Der Bericht „mobileYouth 2006“ hilft Unternehmen mit zielorientierten Empfehlungen diesen
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